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Brandschutz inAlten- und PflegeheimenIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Die 4 Säulen des rBrandschutzIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Die 4 Säulen des rBrandschutzBrandabschnitteFeuerwiderstand derBauteileBaustoffe undBauprodukteAbstände zu anderenAnlagen (Gebäuden)RettungswegeFlächen für diedie FeuerwehrLöschwasserversorgungIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Die 4 Säulen des rBrandschutzBrandmeldeanlagenRauch- richtungenTragbareFeuerlöscherIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Die 4 Säulen des ungTeil ABrandschutzordnungTeil BBrandschutzordnungTeil CFlucht- ro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Die 4 Säulen des rBrandschutzFlächen für aufkartenIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Die 4 Säulen des rdungsbeurteilungFlächen für dieFeuerwehrFeuerwiderstand derBauteileRauch- undWärmeabzugsanlagenBrandschutzordnungTeil ALöschwasserversorgungBaustoffe rdnungTeil BFeuerwehrpläneAbstände zu anderenAnlagen (Gebäuden)NotbeleuchtungBrandschutzordnungTeil CLaufkartenRettungswegeFeuerwehraufzugFlucht- undRettungsplanFlächen für diedie ngen �scherIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Grundlagen für die 4 Säulen des Brandschutzes- Baugesetze und Bauordnungen der Bundesländer- Brandschutzgesetze der Bundesländer- Arbeitsschutzgesetz- Technische Regeln der Berufsgenossenschaften- EN- und DIN-NormenUnd viele andere!Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Landesbauordnung für das Land Schleswig-Holstein (LBO)Vom 22. Januar 2009§ 15 BrandschutzAnlagen sind so zu planen, anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten,dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch(Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschenund Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind; hierbei sind auch die Belangeder Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Löschwassereinspeisungtrockene SteigleitungIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)§ 10 Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen(1) Der Arbeitgeber hat entsprechend der Art der Arbeitsstätteund der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten dieMaßnahmen zu treffen, die zur Ersten Hilfe,Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigtenerforderlich sind.Dabei hat er der Anwesenheit andererPersonen Rechnung zu tragen.Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)§ 10 Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen(1) Der Arbeitgeber hat entsprechend der Art derArbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl derBeschäftigten die Maßnahmen zu treffen, die zur ErstenHilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung derBeschäftigten erforderlich sind.Dabei hat er der Anwesenheit anderer PersonenRechnung zu tragen. (2) Der Arbeitgeber hat diejenigen Beschäftigten zubenennen, die Aufgaben der Ersten Hilfe,Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigtenübernehmen.Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Berufsgenossenschaftliche Vorschriften (BGV)BGV A1: Grundsätze der Präventionvom 1. Januar 2010§ 21 Allgemeine Pflichten des Unternehmers(1) Der Unternehmer hat Vorkehrungen zu treffen, dass alle Versicherten, dieeiner unmittelbaren erheblichen Gefahr ausgesetzt sind oder sein können,möglichst frühzeitig über diese Gefahr und die getroffenen oder zu treffendenSchutzmaßnahmen unterrichtet sind. Bei unmittelbarer erheblicher Gefahr fürdie eigene Sicherheit oder die Sicherheit anderer Personen müssen dieVersicherten die geeigneten Maßnahmen zur Gefahrenabwehr undSchadensbegrenzung selbst treffen können, wenn der zuständige Vorgesetztenicht erreichbar ist; dabei sind die Kenntnisse der Versicherten und dievorhandenen technischen Mittel zu berücksichtigen.(2) Der Unternehmer hat Maßnahmen zu treffen, die es den Versicherten beiunmittelbarer erheblicher Gefahr ermöglichen, sich durch sofortigesVerlassen der Arbeitsplätze in Sicherheit zu bringen.Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Für die Ermittlung der betriebsspezifischen Gefährdung sindinsbesondere folgende Aspekte zu betrachten:Nutzung- z. B. Wohnen, Pflege, Verwaltung, Lager, Werkstatt, Produktion, Versammlung, EntsorgungEingesetzte Stoffe nach Art und Menge- mögliche Auswirkungen im Schadensfall für Dritte und Umwelt- sicherheitstechnische Kennzahlen und VerarbeitungsparameterZündquellen- darf geraucht werden?- wird in der Werkstatt mit offenen Flammen gearbeitet?Beschäftigte und Dritte im Betriebsbereich- Anzahl und räumliche Verteilung der Personen-Ortskenntnis, Mobilität und Ausbildungsgrad der PersonenBrandschutzmaßnahmen- Bauliche Maßnahmen (Trennung, Abstände)- Anlagentechnischer Brandschutz- Organisatorische MaßnahmenIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Gefährdungsbeurteilung Brandschutzin einem Alten- und Pflegeheim:Nutzung- reines Wohnenohne BetreuungBewohner kochen und waschen selbst; (Fremd-) Reinigung des Zimmers- betreutes WohnenBewohner gehen (allein) zum gemeinschaftlichen EssenDie Zimmer werden gereinigt, die Wäsche wird gewaschen- Pflege der Bewohnerbei Bedarf (Anforderung durch den Bewohner?)Pflegestufe IPflegestufe IIPflegestufe IIIIntensivpflegeAlle Formen gemischt unter einem Dach?Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Gefährdungsbeurteilung Brandschutzin einem Alten- und Pflegeheim:Körperliche Verfassung der Bewohner:- ohne Einschränkung gehfähig- Leichte Einschränkungen, Benutzung von Gehhilfen- Gehen mit Rollator- Gehen nur mit fremder Hilfe- Selbständiges Bewegen mit Rollstuhl- Passives Sitzen- BettlägerigGeistige Verfassung der Bewohner:- Bildung, Soziale Herkunft, Muttersprache- ohne Einschränkung- verschiedene Grade der Demenz- vergesslich, orientierungslos, (alters-) starrsinnigAlle Formen gemischt unter einem Dach?Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Gefährdungsbeurteilung Brandschutzin einem Alten- und Pflegeheim:Tageszeit eines Brandalarms:Tagsüber- Wie viele Bewohner sind im Heim?- Wo halten sich die Bewohner auf?- Wie viele Pflegekräfte sind anwesend?- Sind weitere Beschäftigte anwesend?- Sind externe Servicekräfte anwesend?- Wie lange braucht die Feuerwehr, bis sie vor Ort ist?Nachts- Wie viele Bewohner sind im Heim?- Wo halten sich die Bewohner auf? Nur im Zimmer?- Wie viele Pflegekräfte sind anwesend?- Wie lange braucht die Feuerwehr, bis sie vor Ort ist?Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Gefährdungsbeurteilung Brandschutzin einem Alten- und Pflegeheim:Wie intensiv sind Pflegekräfte und andere Beschäftigte für den Brandfall geschult?- Alle, egal wie lange in der Einrichtung?- Absetzen eines qualifizierten Notrufes?- Abarbeiten des Notfallplanes?- Handhabung der vorhandenen Feuerlöscheinrichtungen?- Bedienung brandschutztechnischer Einrichtungen?- Evakuieren der Bewohner?Wurden Räumungsübungen durchgeführt?- Nur mit dem Personal?- Zusammen mit den Bewohnern?- Zusammen mit der Feuerwehr?- Zusammen mit Bewohnern und Feuerwehr?Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Brandschutzordnung Teil ARichtet sich an alle Personen in einerbaulichen Anlage(Bewohner, Beschäftigte, Besucher)Brände verhütenFeuer, offenes Licht und Rauchen verbotenVerhalten im BrandfallRuhe bewahrenBrandschutzordnung Teil BBrand meldenNotruf 112Handfeuermelder betätigenOrt:Richtet sich an Personen, die sich nicht nurvorübergehend in der baulichen Anlage aufhalten(Bewohner, Beschäftigte)In SicherheitbringenGefährdete Personen warnenHilflose mitnehmenTüren schließenGekennzeichnetenFluchtwegen folgenAufzug nicht benutzenAuf Anweisungen achtenLöschversuchunternehmenFeuerlöscher benutzenWandhydrant benutzenBrandschutzordnung Teil CGilt für Personen, denen besondere Aufgaben fürden Brandfall übertragen worden sind(Brandschutzbeauftragte, Brandschutzhelfer,Einweiser für die Feuerwehr, Räumungshelfer)Be ra te n d e Ing e n i e u re M e d iz i n e rTe l.Fa x .e -m a il0391/ 59727 - 00 3 9 1 / 5 9 7 2 7 -2 5i n fo@ s id i b l u me .d eEinrichtungen zurBrandbekämpfungbenutzen (z.B. Löschdecke)Brandschutzordnung nach D IN 14096-1: 2000-01Teil BTeil CIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

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Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Technische Regeln für ArbeitsstättenFluchtwege und Notausgänge, Flucht- und RettungsplanASR A2.3Fluchtwege sind in Abhängigkeit von vorhandenen Gefährdungen sowie inAbhängigkeit von Lage und Größe des Raumes anzuordnen.Bei der Gefährdungsbeurteilung sind u. a. die Höchstzahl der Personen und der Anteilan ortsunkundigen Personen zu berücksichtigen.Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Kennzeichnung eines FluchtwegesIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Notbeleuchtung im FluchtwegIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Technische Regeln für ArbeitsstättenFluchtwege und Notausgänge, Flucht- und RettungsplanASR A2.3Die Mindestbreite der Fluchtwege bemisst sich nach der Höchstzahl der Personen, dieim Bedarfsfall den Fluchtweg benutzen.Bis 5 Personen: 0,875 m lichte Breite.Bis 20 Personen: 1,00 m lichte Breite.Zulässig: im Bereich von Türen bis zu 0,15 m eingeschränktHinweis:- Die Bewohner einer Einrichtung zählen hier selbstverständlich mit.- Bei Bewohnern, die fest im Bett liegen, müssen die Türen entsprechend breiter sein!Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

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Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Technische Regeln für ArbeitsstättenMaßnahmen gegen BrändeASR A2.2Stand: November 2012Feuerlöscheinrichtungen im Sinne der Regel sind tragbare oder fahrbareFeuerlöscher, Wandhydranten und weitere handbetriebene Geräte zur Bekämpfung vonEntstehungsbränden.Entstehungsbrände im Sinne dieser Regel sind Brände mit so geringer Rauch- undWärmeentwicklung, dass noch eine gefahrlose Annäherung von Personen bei freierSicht auf den Brandherd möglich ist.Normale Brandgefährdung liegt vor, wenn die Wahrscheinlichkeit einerBrandentstehung, die Geschwindigkeit der Brandausbreitung, die dabei freiwerdendenStoffe und die damit verbundene Gefährdung für Personen, Umwelt und Sachwertevergleichbar sind mit einer Büronutzung.Brandschutzhelfer sind die Beschäftigten, die der Arbeitgeber für Aufgaben derBrandbekämpfung benannt hat.Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Technische Regeln für ArbeitsstättenMaßnahmen gegen BrändeASR A2.2Stand: November 2012Zeit von der Brandentdeckung bis zum Einsatz von tragbaren Feuerlöschern:Meistens weniger als 1 Minute, selten bis zu 2 Minuten.Dann ist die Rauchentwicklung schon zu stark.Gewicht von Feuerlöschern:Wasser- oder Schaumlöscher mit 6 l Inhalt:Wasser- oder Schaumlöscher mit 9 l Inhalt:11 - 15 kg14 - 17 kgIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

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Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Feuerlöschspraydose in einem Bürooder in einem Appartement, einer Seniorenwohnung oder .Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014AlarmplanAuch fürKleinstunternehmenmuss ein Alarmplanvorhanden 2110WER? WAS? WIE viele? WO? Warten!weiter ((SofortmaßnahmenErste Hilfe :Verbandskasten :WO ist etwas passiert?WAS ist passiert?WIE viele sind betroffen?WER meldet?Warten auf Rückfragen!Nächster Arzt :((Krankenhaus :Elektr. Hauptschalter :Löschwasseranschluss:Hpt. Wasseranschluss :Feuerlöschgeräte :Hilfe holen - Personen retten - Brand bekämpfen Verkehrswege und Zufahrten freihaltenIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Feuerwehrplan - ÜbersichtIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Feuerwehrplan - Geschossplan 1. OGIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Laufkarte - VorderseiteIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Laufkarte - RückseiteIngenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Danke an die EinrichtungsleitungderSenioren Park Carpe DiemRoder Weg 12 in 61276 Weilrod-Hasselbachfür die freundliche Unterstützung !Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Vielen Dankfür Ihre Aufmerksamkeit!Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutz in Alten- und PflegeheimenLübeck, 07. u. 08. Nov. 2014Ingenieurbüro für Brandschutz - Wilfried Velten Ing. (grad.) - 61279 Grävenwiesbach - Mail: [email protected]

Brandschutzordnung nach DIN 14096-1: 2000-01 Einrichtungen zur Brandbekämpfung Beratende Ingenieure benutzen (z.B. Löschdecke) Medziner Te. Fax. e-mal 0391/ 59727 - 0 0391/ 59727 -25 info@ sdiblume.de Teil B Teil C Brandschutzordnung Teil A Richtet sich an alle Personen in