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Auflage 17.900Erscheint wöchentlich donnerstags in allen HaushaltenAusgabe 34 / 25. August 2011IhrSEAT-Partnerfür KelkheimIn der Stadt Kelkheimseit mehr als 37 Jahrenzuverlässig wöchentlichmit Berichten und FotosSodener Straße 161462 Königstein/Ts.Tel. 06174 - 2993-939www.marnet.deNachrichten und Meinungen für die Stadt Kelkheim mit den Stadtteilen Hornau, Münster, Fischbach, Ruppertshain, Eppenhain und der Gemeinde LiederbachEin Sommersamstag wie ihn sich Kelkheim wünschteBeginn der Fäll-Periode 15. Sep. 2011 !Ab dann klettern wir wieder hoch in Ihre Bäume hoch in unserer Leistung hoch in der Kundenzufriedenheit Zertifizierte Baumpflege und Komplett-Fällungen vom Feinsten !„Der Garten - Fritz“ & TeamMeisterbetriebwww.der-garten-fritz.com06174 - 61 98 980162 - 86 82 258Ihre persönlichenExperten im Garten schnell, zuverlässig,preis - wert, gut !!IhrLeider aber eben nur der Samstag. Doch er bot dieMöglichkeit für viele Sommerfeste. Beispielsweise im Gimbacher Weg (Bilder linke Seite), auf derAdolfshöhe (Bild ganz oben), bei der SPD (untenrechts mit Hans-Walter Müssig und großem Damenflor), bei der DRK-Tagespflege am Mittelweg(Bilder rechts) und an vielen anderen Stellen inder Stadt.Partner in Hofheimkannte aus weiter entfernten Straßen kennen. Manweiß, wie der Nachbar aussieht. Sicher auch imG & K Zentrum HofheimGöthling & Kaufmann Automobile GmbHIn der Dreispitz 5 · 65719 Hofheim am TaunusTel. 0 61 92 / 95 96 9-5 · www.goethling-kaufmann.deFür den Gimbacher weg schriebuns Reinhard Franck: „Die vorzwei Jahren geknüpften losenKontakte mündeten in netteGrußfreundschaften. Bei der jetzigen Gelegenheit wurden die anfänglichen Kontakte vertieft undes ergaben sich auch teils sehrheitere Gespräche.“ Das ist dereine Punkt: Aber hier lernen sichNachbarn oder auch locker Be-Sinne der Polizei, die immer wieder darauf aufmerksam macht, das Einbrüche in Wohnhäuserauch durchaus verhindert werden können, wennNachbarn ein wachsames Auge auf das angrenzende Grundstück werfen. Das die Gemütlichkeit(auch auf harten Bänken) und der eigentliche Sinndes Feierns, nämlich fröhlich zu sein, nicht zukurz kommt, liegt auf der Hand. Selbst bei Christians in der Stadtmitte, wo eigentlich der Kultursommer draußen Einzug halten sollte, war manguter Dinge, obwohl der sonntägliche RegengussBesucher und Künstler in die Innenräume vertrieben hatte. (Bild unten links). Gefeiert wurde auchim Haus Walburga (Innen im Blatt). Da schienaber schon wieder die Sonne. Volles Haus.Kapitän (AG) Meyer-BrenkhofYachtschulen GmbHUntere Hainstraße 2661440 OberurselBootsführerscheineSegeln – Motorboot – FunkscheineInfo-Abend Do., 1. 9. 11, 20 UhrInfos unter: 06131 / 33 33 120 oder 0171 / 85 490 GardinenTapeten10 % Capamix-Rabatt !20 % Rabatt auf Aktion !10 % Rabatt !10 % Rabatt !10 % Rabatt !Meisterbetrieb für Fassaden- und Raumdekor : Kelkheim Am Hohenstein1 06195-6868Verantwortlich: Peter Hillebrecht · E-Mail: [email protected] · Tel. 06195 / 910101

Seite 2 - Nr. 34Kelkheimer ZeitungDie „gute Stube“ der TSG Münsterwurde zur „wirklich guten Stube“Ein Aushängeschild für den Verein war sie wirklich nicht mehr,die Turnhalle der TSG Münsteran der Lorsbacher Straße, obwohlsie einstens die „gute Stube“ unddas Kleinod des Vereins war.Da haben der Zahn der Zeit undmanches andere dazu beigetragen,dass es ein düsterer Raum wurde,nicht unbedingt der richtige Rahmen für Feste oder Wettkämpfe.Das ist jetzt anders. Die„frischneuaufrenovierte“ Halle,begleitet und geplant vom Architekten Walter Fuß, bot sich denGästen, die zur Eröffnung kamen,in hellem, lichtem Glanz dar.Fröhliche Farben und nicht mehrdas hässliche Braun vergangenerTage. Helmut Christmann, derVorsitzende: „Die TSG ist derTradition in Münster verpflichtet.Deshalb wurde die Halle nichtabgerissen und ich hoffe, dass sienoch einige Jahrzehnte vor allemden Kindern und der Jugend erhalten bleibt.“Jahr 1928 als Baujahr der Hallenannte. „Es ist einfach toll, wasaus der alten Halle geworden ist.Und es ist besonders wichtig zuerwähnen, dass viele MitgliederHand anlegten. Und nicht nur die.Es wurde versucht, so viel wiemöglich Kelkheimer Firmen indie Arbeiten einzubinden, vierzehn waren es.steuerte (auch Steuergelder), aber55.000 Euro stemmte der Vereinaus eigenen Mitteln. Dieses Geldstammt zu 8.000 Euro aus einemSpendentopf und aus dem Verkauf des anteiligen Geländes fürdie Waldsporthalle.Die Leitung des TSG habe nichtsdem Zufall überlassen, so Bürgermeister Thomas Horn, derIm Grunde ist damit jetzt inMünster an der Lorsbacher Straße ein Sportzentrum entstanden.Waldsporthalle,TSG-Halle,Schwimmbad und Waldseilgarten.Der eigentliche Beginn ist garnicht so weit entfernt, räumlichgesehen. Es begann 1983 miteinem Sportplatz an der EckeMünsterer Straße und LorsbacherStraße, dort, wo sich heute einKinderspielplatz befindet.Dort gibt es zwar heute auchSpielgeräte, aber anderer Art,hier ausdrücklich die Arbeit vonHelmut Christmann hervorhob,die mit „Hartnäckigkeit, aber mitDisziplin“ erfolgte. Genauso imBlickfeld, der ehemalige Sportdezernent Othmar Nicolaus, demviel von dem Erfolg zu verdankensei.Der Bürgermeister noch einmal:„Für die kommenden zehn Jahregibt es einen jährlichen Betriebskostenzuschuss von 12.500 Euro.“Das Bild ganz oben: Der Blickin die Halle, ein Anblick, wieman ihn bisher nicht kannte.25. August 2011Photomotive aus unserer RegionKunstausstellungen mit Motivenaus Kelkheim und der Region hates schon einige gegeben, auch beiBlei & Guba in Hofheim. Dochjetzt gab es Abwechslung. Denndie 149. Ausstellung in den Räumen der Druckerei ist nicht demgemalten Bild gewidmet, in Öl,Tusche oder Aquarell, sondernganz einfach der Fotografie. Nein,nicht einfach. Denn HansheinzR. Wünsch hat mit Überlegungfotografiert. Vor allem aber: Eshandelt sich nicht um Bilder mitden Mitteln der Neuzeit aufgenommen also mit der digitalenKamera, sondern nach „UrväterSitte“ analog. Mit einer BraunPaxette, an die sich heute kaumnoch jemand erinnern kann. EineKamera, die nach wie vor in derbraunen Kamera-Tasche steckt,wie sie früher üblich waren, umdie guten Stücke zu schützen. Zusammen mit Adolf Guba (rechts)führt der „analoge Fotokünstler“diese Kamera dem VernissagenPublikum vor, und zwar vor zweiAufnahmen des Gimbacher Hofes hinter Getreide und rotemMohn.Die Bilder, die ausgestellt werden,sind zum Teil auch Dokumente,denn sie spiegeln viel Vergangenheit wider, lassen längst verschwundene Straßen oder Gebäude wieder aufleben. Während derVernissage berichtete HanzheinzR. Wünsch, wie er zum Fotografieren gekommen ist. Leicht ironisch meinte er, der selbst zeichnet, dass Fotografieren einfachschneller geht als Malen. DasKünstlerische hat ihn eigentlichimmer gefesselt, berichtete erund er wollte eigentlich nach derSchule die Kunstschule in Offenbach besuchen. Nein, sagte derVater: Erst eine Banklehre. ImBankgewerbe ist er geblieben undhat dort seinen Lebensunterhaltverdient, der Braun Paxette ist erbis heute treu.Adolf Guba hatte bei seiner Einführung die vielen Veränderungen erläutert, die von der analogen Fotografie zum heutigendigitalen Bild führen. Wer zumBeispiel vor zwanzig, dreißigJahren an der Entwicklung neuerKameras beteiligt war, hätte ge- Die Ausstellung ist montags und nach Vereinbarung (06192schworen, dass der digitalen Ka- bis freitags von 8.30 bis 13 Uhr 969100) geöffnet.mera die Zukunft gehört, in derHand von Berufsfotografen. Niewäre er auf die Idee gekommen,Im August 2011 verstarb unser Parteimitglieddass heute in fast jeder Damenhandtasche, in den Hosentaschender Männer kleine digitale Kameras stecken, mit denen sichauch respektable ErgebnisseDer in Hornau geborene Rudolf Trapp kam erst mit 44 Jahren,schaffen lassen.sozusagen als „Spätberufener“ für die CDU zur KommunalAnalog damals im eigenen Lapolitik in seiner Heimatstadt. Während seiner Zeit als Stadtbor: Entwickler, Fixierbad, Wasverordneter und Stadtrat wurde er wegen seiner Menschser, Vergrößerungsgerät; wiederlichkeit und seiner Geradlinigkeit geschätzt. Er galt alsEntwickler, wieder Fixierbad,zuverlässiger Gesprächspartner für soziale und caritativewieder Wasser, dann Trocknen.Die meisten Farbfilme wanEinrichtungen, sowie für die Belange der Jugendlichen.derten ins Fachlabor. Dann dieRudolf Trapp wirkte als Mittler zwischen den städtischenSpeicherkarte, die immer kleinerGremien und diesen Gruppierungen.wird. Gleich der Blick auf das ErWir gedenken seiner Lebensleistung in höchster Achtunggebnis im Kamerafenster und dieund Dankbarkeit. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.schnelle Bearbeitung am eigenenPC. Mit allen Raffinessen, dieWir werden ihn in guter Erinnerung behalten.Photoshop oder ähnliche „HilfsKelkheim (Taunus), August 2011mittel“ heute bieten.Vielleicht ist gerade deshalb nochAlfred P. Keller · CDU-Stadtverbandsvorstizenderder Blick auf die Bilder in dieserAlexander Furtwängler · CDU-Fraktionsvorsitzender149. Ausstellung bei Blei & Gubalohnend. Die Ergebnisse sind teilweise verblüffend.Herr Rudolf TrappDas einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe,die wir hinterlassen, wenn wir gehen.(Albert Schweitzer)In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau,unserer Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin und TanteDie Eröffnungsfeier lief unter demMotto „Aus Alt macht Neu“. Dafür waren ein Jahr Planung undBauarbeiten notwendig. Der Lohnjetzt dafür die Einweihungsfeiermit vielen, vielen Gästen, sodassnicht mal für alle Stühle oder garPlüschsessel bereitstanden – fürdie Vorführungen wäre sonst keinPlatz mehr gewesen.Denn bevor sich Gäste und Gastgeber beim gemütlichen Beisammensein trafen, gab es eineSportvorführung, in der sich dieAbteilungen des Vereins vorstellten.Viele Erinnerungen sind mit deralten Halle verbunden, meinteHelmut Christmann, als er dasals sie jetzt für die mit neuenFenstern ausgestattete Halle angeschafft wurden. Vor allemjedoch: die berüchtigten „Katakomben“, die Duschräume, gehören der Vergangenheit an, nachdem auch im Zusammenhangmit der Waldsporthalle und demÜbergang zwischen beiden Gebäuden dank der neuen Duschräume viel Glanz eingezogen ist.Vom Geld spricht man eigentlich nicht, man hat es – ist dieSage. Hier wurde aber vom Geldgesprochen. Die Kosten betrugen 285.000 Euro, von denen200.000 aus der KelkheimerStadtkasse kamen (Steuergelderalso), 21.000 Euro der Kreis bei-Viel Raum, viel Licht. Hier fotografiert bei der Vorführung derkleinsten Turnerinnen. Die beidenanderen Fotos entstanden beimSeilspringen, das heute einenenglischen Titel erhalten hat, weilman eben Weltläufigkeit demonstriert. Nicht im Verein erfunden,aufgedrückt durch den Verband.Und unten drei Herren, ThomasHorn, Alexander Furtwänglerund Reinhard Kuckert, eingerahmt von Damen.Links sind das Karin Otto undJulia Ostrowicki.Übrigens, 1928/29 betrugen dieKosten stolze 30.503 Reichsmark. An Mitgliedern zählte derVerein 208.Heidrun Herrgeb. Hesse* 4. 6. 1944† 17. 8. 2011In stiller TrauerJosef HerrMartin und Sylvia Beier, geb. Herr, mit Marius und ClemensEdgar und Katja Katzer, geb. Herr, mit Janina, Julian und JonasElfie HerrGünter und Hilke Harlandt, geb. Hesse, mit Karsten und Olafsowie alle Angehörigen65779 Kelkheim (Taunus), Borngasse 15Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 26. August 2011,um 15.00 Uhr in Kelkheim (Taunus) auf dem Alten Münsterer Friedhof statt.Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir abzusehen.

25. August 2011Kelkheimer ZeitungEin zweiter „Du und ich Tag“ inKelkheims StadtmitteFriedliches Miteinander, gegenseitiger respektvoller Umgang,Verständnis füreinander - diessind Grundwerte, die mehr undmehr in den Hintergrund geraten.Das Gemeinwohl gerät somit unter Druck.Vor diesem Hintergrund fand aufInitiative der Mobilen Jugendarbeit in Kelkheim und Liederbachzum ersten Mal der „Du und Ich– Tag für mehr Miteinander!“statt.Beteiligt an Planung und Organisation waren das Büro für bürgerschaftliches Engagement, K SSeniorenresidenz,StädtischeJugendarbeit in Kelkheim, diePolizei Kelkheim, der Ausländerbeirat, die Schulsozialarbeit derEichendorff-Schule, die MobileJugendarbeit Kelkheim und Liederbach, der Malteser HilfsdienstKelkheim und MrsSporty.Ein zweiter „Du und Ich Tag für mehr Miteinander“ findet nunam 26. August (Freitag) ab 14Uhr in der Neuen Stadtmitte statt.In diesem Jahr ist nicht zuletztdie Bürgerstiftung Kelkheim mitDr. Hildegard Bonczkowitz dabei, die bei sich zu Hause (unserFoto) für die Tombola jede Menge Preise sammelte – vom Haushaltsgerät bis hin zu Kosmetikund anderen schönen Dingen.Aber auf dem Marktplatz trifftman genauso auf die Jugendarbeit (Informationen und Rauschbrille), unter anderem mit demGenerationen-Kicker, mit Breakdance und Kaffee und Kuchen.Die Kita St. Hildegard ist dabei,dann der Malteser-Hilfsdienst,die Polizei mit Kodierung undHandyortung, das DRK und dasBüro für bürgerschaftliches Engagement mit einer Modenschau.Die Bibliothek wirdein LesezeltUnd weiter alsGrundlageHomWofür dieKöWoKroBoOWoaufbauen, die Schulsozialarbeit sen Tag: „Bei allem sozialen Wanhat ihr Kommen zugesagt. Und del und technischem Fortschrittgleich auch dem Gebäude neben- weisen die Entwicklungen in deran die K6S-Senioren-Residenz modernen Gesellschaft offensichtmit dem Thema „Alter erleben“. lich einen fortschreitenden MangelZum Beispiel bei einer Bratwurst. an sozialem Miteinander auf. EineDazu wird es auf dem Platz noch verbindende, gesellschaftstiftendeeinen Handy-Stand, einen Spiel- Größe, die Entfremdungs- und Intisch und Gedankenbuch (Lokale dividualisierungsprozessen entge-ETKorrekturfaxKeZ BitteAusgabeBemerkungenAutorMit derum schnellstmöglicheDruckfreigabe!x 06174# /893 85 - 21 oder - 20bbTelefonFax 0 6174 / 93 85 - 33Vom 5. 9. – 19. 9.geschlossenKelkheim Hauptstr. 2 Tel. 06195/2134Gold SilberAnkauf in Kelkheimbestellannahme Gunkel, Hauptstr. 14Sofort Bargeld für Zahngold,Schmuck, Ringe, MünzenAgenda 21), Hip Hop, einen Dönerstand und Soßenstand geben.Hoffentlich haben wir alle aufgeführt.Eine Grundlage für diesen Tag:Es wird verschiedene Aktions-,Spiel- und Infostände geben, dievon Jugendlichen und Seniorengemeinsam betrieben und genutztwerden. So können die Generationen ins Gespräch kommen, sodass man sich mit den jeweiligenLebenswelten beschäftigen kann.„Dies ermöglicht ein Eintauchenin die Lebenswelt des anderen,macht diese erlebbar. Entfremdung kann so überwunden, derDialog in Gang gesetzt und Anonymität aufgehoben werden“,wird die Themenvielfalt in derAnkündigung unterstrichen.genwirkt, scheint bei Betrachtungder Verhältnisse zu fehlen. EineKonsequenz ist, dass die Entfremdung zwischen den Generationenzunimmt, die Vorurteile, Pauschalisierungen und Stigmatisierungenfördert. Die daraus erwachsenenProbleme gehen zu Lasten der Lebensqualität aller.“ Auch in Kelkheim ist das in den letzten Jahrenoffenbar geworden. Nicht jederder Älteren hat noch Verständnisdafür, was manche Jugendlichetreiben. Und die Jugendlichen?Lasst die Alten doch reden.Genau das ist der Punkt, wodieser Tag ansetzen und helfenmöchte. Gegenseitiges Verständnis schaffen.Je mehr von beiden Seiten kommen, desto besser.ne zusammengebracht hatten.Es waren zweiSchecks, die derZoofachmann mitnach Kronberg nehmen konnte. Dereine über 572,27Euro, der durch denEinsatz der Kinderzusammenkam,dann 27,73 Euro,die aus der Stadtkasse stammten. Soergab sich ein Betrag von 700 Euro,der dem Bau derneuenElefantenAnlage im KronbergerOpel-Zoozugutekommenwird. Der begeisterte Dr. Kauffels: „Ichfinde das ganz toll,was Ihr geleistethabt. Es ist nicht dieFrage, wie hoch dieSumme ist, sonderndass und wie sie zusammenkam“. Die 700 Euro aus jekt ein Tropfen auf den heißenKelkheim bei dem Millionenpro- Stein? Das hat Kauffels mit dieser Antwort klar verneint. Und sokam er extra nach Kelkheim, umDanke zu sagen.Während der Betreuungswochehatten die Kinder die Elefanten als Projekt und so gehörtdazu auch ein Ausflug in denKronberger Zoo.Den würde man wohl liebendgern wiederholen, wenn die Anlage im kommenden Jahr fertiggestellt ist. Und, um beim Rechnen zu bleiben: Da wird jedeSpende gern angenommen.*******Das Bild oben: Dirk Westedt imBild links beim „Unterricht“, dasBild unten die beiden Schecksüber zusammen 700 Euro.BriefmarkensammlerIn der letzten Ausgabe der Kelkheimer Zeitung haben wir zwardarüber berichtet, dass es wiedereinen Großtauschtag der Kelkheimer Briefmarkensammler geben wird, wir haben aber vergessen, das Datum dazuzusetzen. EsUhren · SchmuckReparaturenAnkauf von Schmuck,Silber und Gold,Bestecke echt Silber,Zahngold und MünzenEin dankbarer Zoodirektor kam nachKelkheim für 700 EuroNun behaupte noch einer, derErste Stadtrat Dirk Westedtkann nicht rechnen. Wir warenZeugen, dass er die Mathematikoder das einfache Rechnen nachAdam Riese hervorragend beherrscht. Nicht nach dem Motto,dass zwei mal zwei Donnerstagist, sondern ganz ernsthaft wiees sich gehört: Eins und eins istzwei. „Und wenn ich etwas zusammenzähle oder abziehe (jenachdem), dann hole ich von obeneine Zahl runter und zähle so zusammen, was zusammengehört.“Zur Information: Als Kämmererist Dirk Westedt für die Finanzender Stadt verantwortlich.Diese lustige Form des Nachhilfeunterrichts ergab sich in derBetreuung in den Räumen derPestalozzi-Schule, als die Kinder,die sich eine Woche lang mit denDickhäutern, mit den Elefantenbeschäftigt hatten, dem Direktordes Opelzoos, Dr. Thomas Kauffels, das Geld, das sie durch denVerkauf von selbst gebasteltenSchlüsselringen, von selbst gebackenen Kuchen und durch dasAusräumen eigener Sparschwei-Nr. 34 - Seite 3handelt sich um den 28. August,den Sonntag nach dem Ökumenischen Flohmarkt in der Stadthalle.Ort: Der Stadtverordneten-Sitzungssaal im Rathaus. Die Zeit:Ab acht Uhr bis etwa 15 Uhr.Werkzeuge im Gesamtwertvon 14.000 Euro fielen Langfingern in die Hände, die zwei aufdem Parkplatz unter der B 455 inFischbach abgestellte Kleinbusse(VW-Transporter) in der Nachtzum Donnerstag der vergangenenWoche aufbrachen.In Zusammenarbeit mitNEW ICE Deutschland GmbH30 Jahre Goldankaufbitte Ausweis ARATURENWir sind günstiger als Sie denken!Partnerbetrieb&Weberstraße 19–23 · 65779 Kelkheim · Tel. 0 61 95 – 91 15 94E-Mail: [email protected] · www.schreinereipreuss.de5 DM 4,90 10 DM 6,90 KursabhängigMünzen,altes Münzgeld undGold · Silber · ZinnAnkaufTel.: 06198/33733Alt-Wildsachsen 34 · P gegenüberHofheim-WildsachsenÖffnungszeiten: Mo.-Fr. 9-18 · Sa. 9-14 UhrRhein-Main-EntrümpelungenHaushaltsauflösungen · Abrissarbeiten · Reparaturen aller ArtRhein-Main-AntiquitätenBetriebsauflösungen – FirmenauflösungenAnfahrt, Besichtigung und Angebotsabgabe sind generell „kostenlos“.Verwertbares wird angerechnet.Das kann den Preis für eine Haushaltsauflösung stark reduzieren.Rhein-Main-Entrümpelungen & Bauservice GmbHBatteriewechsel 4,- dZUSÄTZLICH20%auf d auf aktuelle Sommerware aus der Boutique!LETZTE CHANCEAlles muss raus!8

Seite 4 - Nr. 34Kelkheimer Zeitung25. August 2011AKTUELLES aus LiederbachNACHRICHTDas Wohl der Kinder: Anträge(ds). Dem Motto „Kein Kind solldurchs Netz fallen“ der Frankfurter SozialdezernentinDr.Daniela Birkenfeld (CDU) willauch die Liederbacher SPD folgen und will daher die Nutzungdes seit Anfang 2011 etabliertenBildungs- und Teilhabepaketsder Bundesregierung auch fürLiederbacher Kinder und Jugendliche verstärken. In dem Antragfordert die SPD den Gemeindevorstand auf, darzulegen, wieviele anspruchsberechtigte Kinder und Jugendliche für das Bildungspaket es in Liederbach gibtund wie viele davon bislang vondem Angebot Gebrauch gemachthaben. „Wir wollen auch herausfinden, ob, und wenn ja, wie dieAnspruchsberechtigten von derfür Arbeit und dem Kreis angeschrieben, informierte die Bürgermeisterin, die darüber hinausaber gerne zur Beratung weitererMaßnahmen im Sozialausschussbereit ist. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.Von der KiTa zum Eltern-Kind-ZentrumEinen Antrag zum Wohl der Kinder stellte auch die CDU. DieChristdemokraten wollen einEltern-Kind-Zentrum in der KiTaKinderkiste einrichten. „Der Kindergarten ist ein wichtiger Kontaktpunkt für Eltern und Kinderim entsprechenden Alter – daherist er auch der am besten geeignete Ort für eine Informations- undBeratungsstelle, ein so genanntesEltern-Kind-Zentrum, wie es dieund Einzugsraum der öffentlichzugänglichen Spielplätze in Liederbach berücksichtigt das aktuelle Angebot der Spielplätzeund den Einzugsraum der neuenWohngebiete nur noch teilweise“, stellte Fraktionschef JoachimLehner (CDU) fest. Eine Aktualisierung des Berichts könne dabeihelfen, Ausgaben für Spielplätzebedarfsgerecht zu priorisieren.Dabei sollen folgende Fragengeklärt werden: Wie sieht es aufden einzelnen Spielplätzen aus?Welche Aufgaben sollen sie erfüllen? Wie ist die Gesamtsituation in Liederbach? Dafür möchteLehner die alte „Spielplatz-AG“wieder aufleben lassen und hofft,dass sich wieder eine fraktionsübergreifendeArbeitsgruppeENDELandleben anders alsStadtlebenWenn man aus der Stadt in ländliche Bereiche zieht, muss mansich zuweilen an Ländliches gewöhnen, Wie zum Beispiel dasKrähen der Hähne oder wie jetztmal wieder in Liederbach: Andas Ausbringen der Gülle (Jauche) auf die Felder. So gingendieser Tage im Rathaus einigeAnrufe wegen Geruchsbelästigung ein. Bürgermeisterin EvaSöllner informierte sich beimUmweltamt des Kreises: Die Gülle sei vorschriftsmäßig tief in dieFelder eingebracht worden, dabeikönne ein wenig Geruchsbelästigung nicht vermieden werden,lautete die Antwort. Zum Trostfür die neue Landbevölkerung:In Kelkheim-Hornau gab es voreiniger Zeit ähnliche Beschwerden. Da dachte man gar an einenChemieunfall.Vergeblich dieEinbrecher verfolgtGemeinde informiert und unterstützt werden“, so Julio Martinez.Dies vor dem Hintergrund, dassnur wenige Anträge bisher eingereicht wurden. Das Ergebnissoll dann im Sozial- Kultur- undSportausschuss diskutiert werden.Bürgermeisterin Eva Söllner wiesdarauf hin, dass ein entsprechender Antrag schon im Kreistaggestellt worden sei. Ein Informationsflyer sei auch auf der Liederbacher Homepage zu finden. ZumHintergrund: Ab 2011 werden fürKinder, Jugendliche und jungeErwachsene neben ihrem monatlichen Regelbedarf auch sogenannte Leistungen für Bildungund Teilhabe am sozialen undkulturellen Leben in der Gemeinschaft berücksichtigt. Dies sindLeistungen für Klassenfahrten,Schulbedarf, Fahrkarten, Nachhilfestunden und Mittagessen.Weiterhin können Vereinsbeiträge oder Bildungsangebote bezuschusst werden. Die Betroffenenwürden von der BundesagenturStadt Bad Soden und HofheimLangenhain schon haben“, soPetra Fuss (CDU), die den Antrag vorstellte. Der Gemeindevorstand sollte daher beauftragtwerden, beim Kreis zu prüfen,was unternommen werden muss,um in der KiTa Kinderkiste/Sonnengarten so ein Zentrum einzurichten und die Kosten für dasProjekt zu ermitteln. Außerdemsollen die Möglichkeiten der Unterstützung durch den Kreis oderdas Land Hessen eruiert werden.Darüber hinaus sollen bei denbereits bestehenden Einrichtungen im Kreis Erfahrungswerteabgefragt werden. Der Kreis hatte in einem dreijährigen Modellprojekt die Entwicklung von derKiTa zum Eltern-Kind-Zentrumgefördert. Der Antrag zielt aufdie Bewerbung Liederbachs fürein Folgeprojekt des Kreises imHerbst. Der Prüfantrag wurdeeinstimmig angenommen.Spielplatzbericht soll auf denneuesten Stand gebracht werden„Der letzte Bericht über Angebotim Sozialausschuss bildet, diegemeinsam mit einem Experteneinen Bericht erstellt. Die Arbeitsgruppe hatte damals in mehreren Begehungen das Angebotder Spielplätze geprüft und unterEinbeziehung von interessiertenBürgern Empfehlungen ausgearbeitet.So soll nun der letzte Spielplatzbericht (Angebot und Einzugsraum der bestehenden öffentlichzugänglichen Spielplätze) aktualisiert und eine Prioritätenlistezur Verbesserung des Spielplatzangebots erstellt werden. Hierzusoll vorbereitend dem Sozialausschuss der letzte Spielplatzberichtsowie die Kosten dafür vorgelegtwerden. Der Ausschuss soll überein angemessenes Vorgehen zurAktualisierung des Berichtsund zur Erstellung der Prioritätenliste entscheiden. EventuelleKosten seien zur abschließendenEntscheidung dem Haupt undFinanzausschuss (HFA) vorzulegen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.„Zwerg und Maus“ wird geschlossen(ds). „Es ist schon sehr verwunderlich, dass immer nach Kinderbetreuungsplätzen geschrieenwird, und dann eine Einrichtungwie die flexible altersübergreifende Kurzzeitbetreuung „Zwergund Maus“ nicht genutzt wird“,bedauert Bürgermeisterin EvaSöllner die notwendig gewordene Schließung dieser im Kreiseinzigartigen Einrichtung. Tatjana Gunkel, die Betreiberinzweier weiterer Kinderkrippenfür Unter-Dreijährige in Liederbach hatte vor einem Jahr dieRäumlichkeiten der ehemaligenKiTa Bahnstraße am Kirchwegbezogen, um eine altersübergreifende Kinderbetreuung für denkurzfristigen Bedarf zu bieten –etwa bei Notfällen in der Familie, im Krankheitsfall oder wennMama oder Papa einfach mal einbisschen Zeit für sich brauchen.„Doch das Angebot wurde leiderzu wenig angenommen“ bedauertauch Tatjana Gunkel. Die Eltern,die es genutzt haben, seien sehrzufrieden damit gewesen undsind auch immer wieder gekommen, doch das habe nicht gereicht, um die Kosten – es muss-ten immer zwei Erzieherinnenvorgehalten werden – zu decken.Einzig in den Sommerferien habees eine gute Auslastung gegeben.Die beiden Vollzeitkräfte will sienun stundenweise in der im Märzeröffneten Kinderkrippe „Mäusehaus“ an der Eichkopfalleeeinsetzen, wo derzeit zwei Gruppen mit je zehn Kinder betreutwerden. Hier will sie auch ihretreuen Kunden von „Zwerg undMaus“ an einem festen Tag betreuen, „die Eltern können dannihre Termine auf einen festenTag legen“, so Gunkel. Betreuungist im Mäusehaus für Kinder abzwölf Monaten in unterschiedlichen Modulen von vier bis zuachteinhalb Stunden täglich anfünf Tagen in der Woche möglich. Langfristig sollen, sofernauch das entsprechende Personalvorhanden ist, noch zwei weitereGruppen entstehen, die Einrichtung bietet insgesamt 40 Plätze.Insgesamt verfügt Liederbachdamit über 79 Betreuungsplätze für Unter-Dreijährige in denbeiden Krippen, hinzu kommennoch die Angebote der Tagesmütter, derzeit 21 Plätze. Das Fotoentstand bei der Einweihung.Ohne Einbruchsspuren zu hinterlassen drangen vor einigenTagen in der Frankfurter Allezwei Männer in ein Reihenhausein und entwendeten aus einerGeldbörse etwas Bargeld. Der24-jährigeWohnungsinhaberbemerkte den Einbruch, kam insErdgeschoss, worauf die beidenLangfinber die Flucht ergriffen.Der Liederbacher nahm die Verfolgung auf, verlor die Einbrecher aber an der Feldgemarkungaus den Augen. Die beiden Täterwerden als männlich, etwa 180cm, von kräftiger oder schlankerGestalt und insgesamt dunkel gekleidet, beschrieben. Hinweise:06192-20790.RWOCHEEine Lesung in der Eisdiele(ds). Eine Eisdiele als Ort für eineLesung? Was könnte passendersein, wenn das Buch„Die Geliebte desGelatiere“ heißt undauf dem Cover einRiesen-Erdbeereisprangt. Die Idee zuder Lesung des Autos Daniel Zahnohatte Bürgermeisterin Eva Söllner, dieihr „altes Leben“ mitihrem neuen Lebenals Bürgermeisterinverbinden wollte.So frischte sie alte,noch aus ihren Zeiten als LektorinbeimSuhrkampVerlag bestehendeKontakte wieder aufund konnte den Autor Daniel Zahno,gemeinsam mit seinem Verleger Rainer Weiss, für eineStippvisite in derLiederbacher Eisdiele gewinnen.„Ich finde, Literatur sollte auchmal in einem anderen Rahmen andie Menschen herangetragen werden“, meint Eva Söllner, die nochweitere Lesungen an ungewöhn-lichen Orten plant. Rund 30 Interessierte lauschten dem in Baselund New York lebenden Autor, dersich auch als guterVorlesererwies.Zahno las zunächstaus „Die Geliebte des Gelatiere“,einerfesselndenGeschichteübereine verpasste Liebe, eine bittersüßeLebens- und Liebesgeschichte, dievon der Vergänglichkeithandelt,von der Sehnsucht,vom Träumen unddem richtigen Zeitpunkt.Es folgten Passagen aus seinemneuestenWerk„Alle lieben Alexia“, eine Frau, dieacht Männer in ihren Bann zieht: Einwunderbar leichterReigen, in dem sichnichts fügt und alles passt – dasBuch eines charmanten, witzigen, raffinierten Erzählers.Foto: Peter SöllnerHervorragende erste PlätzeBei den Kreismeisterschaftenin den Wurfdisziplinen habendie Seniorinnen und Seniorender TSG Niederhofheim sowieSchülerinnen W14 und SchülerM14 hervorragende erste Plätzeerzielt. Karin Mierzowski konnte sich beim Speerwurf mit einerWeite von 14,48 Metern den 1.Platz in der Altersklasse W 50 si-Meter und gewann auch hier denTitel.Bei den Senioren M70 erreichteBernd Meyer beim Kugelstoßenmit einer Weite von 10,39 Meternden ersten Platz im Kreis genausowie im Speerwurf mit einer Weite von 24,95 Metern.Bei den Schülerinnen W 14 erreichte Sabrina Bettendorf je-Das Pfarrfest in St. Marien findet am 4. September statt. Es beginnt mit einem gemeinschaftlichen Gottesdienst mit St. Mary sum 11.15 Uhr. Als Besonderheitgibt es indische Spezialitäten.Fragen zur gesetzlichen Rentenversicherung wird Reinhard Lippert am 7. September (Mittwoch)in der Zeit von 17 bis 19 Uhr imRathaus beantworten. Termin unter 069-30098/22.Verstärkung für Ordnungspolizei: Die Gemeinde sucht eine Beamtin oder einen Beamten für dieOrdnungspolizei. Mehr darübererfährt man im Rathaus.Anlässlich „Zwanzig Jahre Betreuung an der Liederbachschule“wird es am 31. August zwischen14 und 17 Uhr einen Tag der Offenen Tür für alle Liederbacher chern. Beim Kugelstoßen erreichgeben.te sie eine Weite von 6,46 Meternund gewann auch hier den Titel.Sibylle Hessami verbesserte sichbeim Speerwurf und holte sichmit einer Weite von 15,26 Meternden ersten Platz in der Altersklasse W 40. Beim Kugelstoßenerreichte sie eine Weite von 6,75weils den 1. Platz in den Disziplinen Diskus mit 16,58 Metern undSpeerwurf mit 26,13 Metern.Bei den Schülern M 14 wurdeMark Marzouk beim Speerwurfmit einer Weite von 28,75 MeternKreismeister. Sybille Hessami(links) und Karin Mierzowski.Ein Zauberer und FZH-Blasorchesterbeim Liederbacher HerbstmarktNavis gestohlenNachdem

schaftliches Engagement, K S Seniorenresidenz, Städtische Jugendarbeit in Kelkheim, die Polizei Kelkheim, der Ausländer-beirat, die Schulsozialarbeit der Eichendorff-Schule, die Mobile Jugendarbeit Kelkheim und Lie-derbach, der Malteser Hilfsdienst Kelkheim und MrsSporty. Ein z