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SICHEREZUFLUCHTSORTEFÜR KINDERSOS-KINDERDORFSCHWEIZDIE GESCHICHTE EINER NGO sylvain cherkaoui (photo)

Als Christian Hosmann 2009 nach Angola reiste,war er schockiert vom Bild, das sich ihm bot.Der Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf Schweizberichtet: „Noch nie in meinem Leben habe ichso viele Luxusautos gesehen die an sterbendenStraßenkindern vorbeifuhren.”Angola ist ein Land der Extreme. Mehr als 1 MillionKinder sind Waisen, von denen 10% einen oderbeide Elternteile wegen Aids verloren haben.*SOS-Kinderdorf SchweizBedarfDie Zahl gefährdeter Kinder erhöht sich weiter,wenn man noch all jene berücksichtigt, deren Elternaufgrund von Erkrankungen oder Bürgerkrieg zukrank, verletzt oder finanziell nicht in der Lage sind,um sie großzuziehen.Senden von Geldmitteln an dasBetreuungspersonal von allein gelassenenKindern auf der ganzen WeltSchwierigkeitenBetreuungspersonal benötigt lokaleWährung* Lt. UNICEF-Statistiken, siehehttp://www.unicef.org/infobycountry/angola statistics.htmlMancherorts ist der Geldwechsel ohneSchwarzmarktbeteiligung teuerIn Krisensituationen muss dasBetreuungspersonal rasch an BargeldkommenLösungSenden von Fremdwährung an Bankkontendes Betreuungspersonals mit der WU NGO GlobalPay PlattformErgebnis andré raul surace (photo) joris-lugtigheid (photo)Senden von 5 Mio. US-Dollar jährlichGeld ist binnen Minuten verfügbar undnicht erst nach Tagen oder Wochen

SOS-Kinderdorf bietet gefährdetenKindern in Angola und auf der ganzenWelt einen sicheren Zufluchtsortund eine zweite Chance, in einerliebevollen Umgebung aufzuwachsen.Die Organisation ist mit zwei Arten vonProgrammen in 130 Ländern weltweit tätig.Zunächst gibt es die allseits bekannten„Kinderdörfer“, wo jeweils 10 bis 15 Kindervon einer hingebungsvollen „Mutter“ ineinem Familienhaus betreut werden. Meistverfügen die Dörfer über Schulen undFreizeiteinrichtungen.Seit einiger Zeit gibt es nun so genannte„Familienstärkungsprogramme“, die Eltern inNot helfen sollen, die Kinder in ihrer Obhutzu belassen. Die Programme umfassenAlphabetisierungskampagnen, Mikrokredite,Lebensmittel und Kleidung.“Wir arbeiten mit Western Unionum sicherzustellen, dass unsereGeldwechsel fair und ohneKorruption stattfinden.Christian Hosmann, GeschäftsführerSOS-Kinderdorf Schweiz” sylvain cherkaoui (photo)

Kindern helfen, sich zu entfaltenHosmann erklärt, dass die Organisation in der Schweizjedes Jahr 20 Mio. Schweizer Franken an Spenden sammelt.SOS-Kinderdorf:Stand 20135 Mio. US-Dollar werden via NGO GlobalPay an weltweiteBankkonten gesendet.134 Länder und Regionen„Unsere Leute vor Ort haben nur wenig Mittel zurVerfügung, weshalb sie auf den raschen Empfang vonGeld angewiesen sind“, so Hosmann.82.000 Kinder leben inSOS-Kinderdörfern164.000 Kinder besuchenSOS-SchulenVor der Zusammenarbeit mit Western Union war es fürdie Organisation außerordentlich schwierig, die hartverdienten Geldmittel zu transferieren.328.000 Kinder &Erwachsene in SOSFamilienstärkungsprogrammenMit Western Union sind Hosmann und sein Team nunin der Lage sicherzustellen, dass die Kinder und ihrBetreuungspersonal rasch das notwendige Geld für einekindgerechte Entfaltung erhalten.857.000 medizinischeBehandlungen in medizinischenSOS-Zentren

Die harte Realität der Transparenz„Manche Kulturen haben eine ganz andereAuffassung von Korruption als wir“, so Hosmann.„Ich war erstaunt darüber, was wir nicht alles tunmussten, um Geldwechsel auf dem Schwarzmarktzu vermeiden.”Doch der Geldwechsel über lokale Bankenbrachte horrende Spesen mit sich.„Hohe Wechselkursgebühren führten dazu, dassstatt etwa 100 Kindern lediglich 10 geholfenwerden konnte“, berichtet Hosmann.„Deshalb möchten wir mit Western Unionzusammenarbeiten um sicherzustellen, dassunsere Geldwechsel fair und ohne Korruptionstattfinden.”HEUTE,KANN SOS-KINDERDORF SCHWEIZFOLGENDES GEWÄHRLEISTEN:Effizientes Senden von Geld zurUnterstützung gefährdeter Kinder aufder ganzen WeltRasches Handeln in KrisensituationenIm Krisenfall, wie etwa bei Naturkatastrophenoder gewalttätigen Konflikten, muss dieOrganisation einen Zahn zulegen. Die Kostenzur Deckung der Grundbedürfnisse in denKinderdörfern schießen in die Höhe undzusätzliches Geld muss rasch verfügbar sein.Hosmann dazu: „In einer Konfliktsituation wiein unserem Kinderdorf in Aleppo, Syrien, ist eslebenswichtig, den Geldfluss zu sichern.”Rasches Transferieren vonKatastrophengeldern an dasBetreuungspersonalTransparentes Berichten über weltweiteGeldtransaktionenKindern zu einem gesünderen undglücklicheren Leben verhelfen„Auch wenn alles rundherum zerstört ist, brauchtman immer noch Bargeld. Und zusätzlicher Stressdurch das Suchen nach Möglichkeiten, um raschan Katastrophengelder zu kommen, ist dabei dasLetzte, was man brauchen kann.” conor ashleigh (photo)

Für nähere ombusiness.westernunion.chmoving money for better 2015 Western Union Holdings, Inc. Alle Rechte vorbehalten.Western Union Business Solutions ist eine Betriebsabteilung vonThe Western Union Company. In der Schweizwerden Dienstleistungen von Rüesch International, LLC (schweizer Niederlassung), mit eingetragenemGeschäftssitz an der Werdstrasse 2, Postfach 2063, 8021 Zürich, Schweiz (auch „WUBS“ oder „WesternUnion Business Solutions“ genannt) erbracht.Diese Broschüre wurde lediglich zu Informationszwecken erstellt und ist vollkommen unverbindlich.Geschäftsbeziehungen zwischen Ihnen und WUBS unterliegen den geltenden allgemeinenGeschäftsbedingungen. In dieser Broschüre werden keine Zusicherungen, Gewährleistungen oderBedingungen, gleich welcher Art, ob ausdrücklich oder stillschweigend, geltend gemacht.

SOS-Kinderdorf: Stand 2013 134 Länder und Regionen 82.000 Kinder leben in SOS-Kinderdörfern 164.000 Kinder besuchen SOS-Schulen 328.000 Kinder & Erwachsene in SOS-Familienstärkungsprogrammen 857.000 medizinische Behandlungen in medizinischen SOS-Zentren Kindern helfen, sich zu entfal