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Klassik meets MusicalAm 06.03.2010 gab AngelikaMilster ihr Konzert in der Evangelischen Kirche in Pfungstadt.Bis auf den letzten Platz belegt,bot sie ihren Fans ein einmaligesErlebnis. „Ich will mit meinerMusik Geschichten erzählen“,sagt sie zwischen zwei Liedern.Und so singt sie mit viel Gefühlund aus dem Herzen kommendihre Geschichten.„Musik ist die Berührung derSeele mit Gott, hat schon Bettinavon Arnim gesagt“, erzählt siedem Publikum, und durch ihrengefühlvollen Gesang und ihrewunderbare Stimme konnten dieZuhörer in der Kirche diese Berührung spüren!Von Barbra Streisand überWest Side Story, Pete Seeger,Dona Nobis Pacem, The Rose,Mozarts „Baronin von Waldstetten“ und Kyrie Eleison bis hin zuGuten Abend, Gute Nacht reichteihr Repertoire, das die Zuhörer inseinen Bann schlug. „Ich bin soneugierig auf Musik, und der Musik-Kuchen ist so groß, dass ichnicht aufhören kann, davon zu naschen“, ließ sie ihre Fans wissen.Als dann der Abend mit Standingovations zu Ende war, gab dieKünstlerin noch gerne Autogramme und unterhielt sich mit ihrenFans. „Hoffentlich kommt siewieder“, war die Meinung des Publikums, „wir würden jederzeitnoch einmal auf ihr Konzert gehen, es war toll!“ (hs)(Fasciitis plantaris)Sofortige Schmerzlinderung!Maßeinlagen in 12-24 ßeinlagen mpfeDiabetes adaptierte FußbettungenOrthopädische Zurichtungvon ungVereinbaren Sie Ihrenpersönlichen Beratungstermin!Telefon0 6157-4371Mo, Di, Do und Freitag:9 -12 30 Uhr und 15 - 18 UhrMi 9 bis 12 30 UhrAllesfürgesundeFüßeZieglerstraße 964319 P fungstadtSTENKE AUTOMOBILEStändig50 preiswert-neuwertige Fahrzeuge im Angebotwww.stenke-automobile.deMo-Fr:9 –18 UhrSa:9 –16 UhrWir laden Sie zur ausgiebigen Probefahrt ein!Freitagsgasse 3 . 64319 Pfungstadt/EschollbrückenEmail [email protected] 61 57 / 80 18 80TEXTILWEISHAARSCHUHWEISHAARSAISONFFNUNGNEUERÖ ommerr/SFrühjahALLE SCHUHEAKTIONc K . 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UnsereReporterin Heike Strobel hat sie inPfungstadt nach ihrem Konzertgetroffen und durfte ihr einigeFragen stellen:Frau Milster, Sie sind einegroße Künstlerin und haben1983 mit Ihrer Darbietung derGrizabella in Cats einen Musical-Boom in Deutschland ins Leben gerufen.Ja, das war ein großer Erfolg.Nicht nur durch das Ensemble.Auch die künstlerische Leitungvom Theater an der Wien, PeterWeck und André Mauer, waren daentscheidend beteiligt.Danach hat man ja nur nochMusicals gehört Ja, und auch die Schauspielschulen haben das Ganze ein wenig ernster genommen, was dieAusbildung der Schüler angeht,was den Musicalbereich angeht,dass sie klassisches Ballett, JazzDance, Pantomime etc. mehr ge-fördert haben. Das war frühernicht so.Nach Cats haben Sie Theatergespielt, sind Fernsehschauspielerin gewesen und haben immerwieder Musicals und Gesangzwischendrin gemacht.Immer wieder! Ich habe immer Cross-Over gemacht, ich warimmer vielseitig, auch schon vorCats. Ich liebe die Kunst und magdie Vielfalt und vor allem auch,dass man viel ausprobiert.Kennen Sie denn überhauptGrenzen?Nein, kenne ich eben nochnicht. Außer bei der Oper. Dassoll man jungen Künstlern überlassen und das will ich auch garnicht, das ist nicht meine Sache.Ich meinte jetzt nicht stimmliche Grenzen, sondern einfacheine Grenze, wo Sie sagen „ichwill nicht mehr“.Nein, das gibt es bei mir nicht.Ich habe noch so viele Projektevor mir und noch so viele Ideen!Ich möchte einen großen Brecht/Weil Abend geben, dann möchteich mich einfach mal wieder mitdem Swing beschäftigen, wiedermit großem Orchester arbeiten,Schauspiel weitermachen und soweiter.Angelika MilsterSAMSTAG-SERVICE9.00-13.00 UhrVereinbaren Sie rechtzeitigIhren Termin!Dieter LehrianR E C H TS A N W A LTArbeitsrechtFamilien- & ErbrechtMietrechtWohneigentumsrechtBau- & ArchitektenrechtInternetrechtSport- & VereinsrechtRechtsreferentdes Deutschen Ringer-BundesMitglied in den ArbeitsgemeinschaftenFamilienrecht undSportrecht im Deutschen AnwaltsvereinBei altungsgerichtenProfitieren Sie von unseren attraktivenKomplettpreis-Angeboten:Stoßdämpfer Auspufftopfvorn* incl.Einbauhinten*incl.Einbauab Bj. 2000, z.B. 1,0l109.- 239.- Bj. 1993-2001, z.B. 1,2l89.- 219.- Bj 2001-2006, z.B. 1,2l109.- 219.- ab Bj. 2003, z.B. 1,6l139.- 299.- Bj 1992-1998, z.B. 1,4l109.- 289.- Bj. 1998-2004, z.B. 1,6l119.- 269.- Bj. 1996-2001, z.b. 1,6l119.- 239.- ab Bj. 02, z.B. 2,2l Diesel 159.- 279.- bis Bj. 05, z.B. 2,2l Diesel 149.- 309.- 109.- 409.- Bj. 1994-2003, z.B. 2,0l*Angebote nicht für SportNatürlich verwenden wir bei unserenversionen gültigReparaturen ausschließlich Opel-Originalteile.159.- 129.- 119.- 199.- 119.- 179.- 169.- 309.- 179.- 169.- ße 4664404 BickenbachTelefon06257/99 91 80Fax 06257/ 999 [email protected] BCorsa CMerivaAstra FAstra GVectra BVectra CZafira AOmega BSatz Bremsbelägevorn* incl. 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Da-EberstadtFoto: StrobelPfungstadtSchmerzhafterAngelika Milster live in ConcertBobath-Therapie für Kinder & ErwachseneKrankengymnastik MassagenManuelle LymphdrainageFango Rotlicht Heisse Rolle BGMKinesio-Tape - Original aus JapanUnser Wellnessangebot für Sie:06151-501 4 00Osteranzeige.indd 1Eberstädter Straße 16 64319 PfungstadtTel.: 06157/989738 Fax: 06157/989739www.heilpraxis-buchinger.dec K . M. W E B E RreichlFersensporn?kurtKlingsackerstrasse 5364319 Pfungstadt22.03.2010 16:39:58 UhrAROMA-KERZENMASSAGEVereinbaren Sie Ihren Termin:Telefon 0 61 57-93 86 191VeraAlle Kassen GalenzaPhysiotherapeutinnen

2Ostersamstag, 03. April 2010 · Informationen rund um die Frankensteiner Regi onr!eseLdnunennrieseLebLieWenn man nur lange genug wartet, dann kommt der Frühling auch.Sicherlich hat es dieses Jahr Vielenein bisschen zu lange gedauert, aberrechtzeitig zu Ostern werden dieTemperaturen mild, die Sonne lachtund der Osterhase kann kommen.Bestimmt haben viele von Ihnen Besuch von Ihrer Familie, IhrenFreunden und Verwandten. GenießenSie die Zeit, lassen Sie sich nicht vom„Osterstress“ anstecken, sondern erleben Sie die freien Tageso, wie sie gedacht sind: als Feiertage! Wenn einem alles zuviel wird, ist vielleicht der Gang in die Kirche eine gute Möglichkeit, abzuschalten, sich zu sich selbst und ein Stück weit zuGott zu finden.Denn auch wenn viele Dinge passiert sind, die einige von unsdazu veranlasst haben, der Kirche den Rücken zu kehren, sollteman nicht die eigentliche Bedeutung von Ostern vergessen: dieAuferstehung Jesu Christi und damit die Erlösung der Menschen.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein fröhliches undauch ein friedliches Osterfest. Ihre Karin Weber und das TeamHerausgeber:Verlag Frankensteiner Rundschau, Karin M. Weber, BürgermeisterLang-Straße 9, 64319 Pfungstadt. eMail [email protected] oder Telefon 06157/989699. Vereinsnews sind willkommen und werden gerne mit Fotos in guter Auflösung (mindestens220 DPI) veröffentlicht.Pfungstadt/EberstadtZwischen den Eberstädtern undPfungstädtern gibt es über Jahrzehnte hinweg Verbindungen - sowie zwischen Köln und Düsseldorfoder Offenbach und Frankfurt.Dennoch existieren zwischenPfungstadt und dem DarmstädterStadtteil sehr positive Beziehungen: Ein Eberstädter heiratet einePfungstädterin oder umgekehrt,Eberstädter gehen in Pfungstadteinkaufen und vieles mehr. BeideStädte haben auch bedeutende Sehenswürdigkeit - die Eberstädterdie Geibelsche Schmiede, diePfungstädter das historische Rathaus mit seiner Säulenhalle.Und dazwischen liegt die JVA(Justizvollzugsanstalt). Keine Sehenswürdigkeit, aber eine Einrichtung, die Beachtung verdient.Die Stadt Pfungstadt (Abteilung Kultur und Stadtmarketing),der Kunstverein „KunstwerkPfungstadt“ und der EberstädterBürgerverein 1980 e.V. können aufeine erfolgreiche Zusammenarbeitmit der JVA, zurückblicken. Eswurden gemeinsam mit den Arbeitstherapiegruppen der JVAschon Ausstellungen gezeigt undauch auf den Wochenmärkten undOstermärkten vor Ort wurden auchschon Produkte der JVA angeboten. Nun feiert die Stadt Pfungstadt1225jähriges Jubiläum. Anlass ge-Bringt die JVA Pfungstadt und Eberstadt näher zusammen?Foto: PSPLiteratur und Kunst aus der HaftanstaltEditorialGute Planung mit viel manpower: die Initiatoren der Kunstausstellung! (v.l.n.r.: Oxana Helmke (Kunsthandwerk Pfungstadt), Anstaltsleiter der JVA Darmstadt Wigbert Baulig, Bürgermeister Horst Baier, Kulturausschussvorsitzende Almuth Noltemeier, Norbert Owtschinikow (Bürgerverein Eberstadt), Gerdie Mohr (BürgervereinEberstadt, Mitarbeiterin Arbeitstherapiekreis Literatur der JVA) und Stadtrat Gerhard Ripper (Vorsitzender Kulturkommission)nug, ein gemeinsames Projekt ausder Taufe zu heben. „Kunst undHandwerk verbindet“ (Arbeitstitel)heisst nun die Ausstellung, die vom30. April bis 8. Mai 2010 parallelin der Geibelschen Schmiede undder Säulenhalle in Pfungstadt stattfinden wird. Die verschiedenen Ar-beitstherapiegruppen der JVA stelle sich dar und werden ergänzt undunterstützt von den beiden Vereinen „Kunstwerk Pfungstadt“ und„Eberstädter Bürgerverein 1980e.V. Ausgestellt werden Produkteaus der Metallwerkstatt, der Buchbinderei, der Druckerei, der Schrei-nerei und vieles mehr. Eine Lesungmit Texten aus der Literaturgruppeist ebenfalls vorgesehen:Die Intention des Vorhabensist, die Kreativität der Insassen derJVA zu zeigen und auch über dieBetreuung und Ausbildung der Gefangenen zu informieren UND na-türlich die Eberstädter einmal nachPfungstadt in das historischen Rathaus einzuladen und die Pfungstädter in die Geibelsche Schmiedenach Eberstadt zu locken. Deshalbwird die Ausstellung auch parallelstattfinden, begleitet von einemHandwerkertag vor Ort. (psp) c K . M. W E B E RCÜBRLLO .H .VC EES ICHENKE Lebensqualität fördernDa-Eb.: Heidelberger Landstr. 275Pfungstadt: Borngasse 9medizinische BehandlungenHilfe bei der KörperpflegeHilfe im e Café Lindenbaum0 61 51-9 50 71 80PalliativpflegeKliniknachbetreuung0 61 57 / 9 3 0 1 2 2Foto: psp Am 21. März fand der traditionelle Frühjahrsempfang der Pfungstädter SPD im Mühlbergheim statt. Es zeigt die Begrüßung durch den Ortsvereinsvorsitzenden Rolf Hillemann. Festredner warenLandrat Klaus-Peter Schellhaas und der Pfungstädter Fraktionsvorsitzende der SPD Harald Polster. Eingeladen waren Vertreter aus dem Vereinsleben und der Wirtschaft. (psp)Schauspieler, Gaasbockbier und FragespielTastenfeld von Geld automaten entwendetIm Rahmen des verkaufsoffenenSonntags in Pfungstadt am Palmsonntag, von 13-18 Uhr, wird beiTicketservice in der EberstädterStraße Gaas-Bockbier ausgeschenkt. Mitglieder der Schauspielgruppe werden in histor. Kostümenunterwegs sein und Werbung fürdas Stück machen. Außerdemgibt‘s ein Fragespiel zum Stadtjubiläum, wo man Karten für die Veranstaltungen gewinnen kann. (psp)Darmstadt. Bislang unbekannte Täter haben am Donnerstagabend (25.3.10) aus einemGeldautomaten im Vorraum einesGeldinstituts in der Rheinstraßedas Tastenfeld herausgehebelt undentwendet. Tatzeit war um 20.53Uhr. Der Hintergrund der Tat istnicht bekannt. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unterder Telefonnummer 06151/969-0in Verbindung zu setzen. (polda)TSV Schwimmabteilung weiter mit Markus Götz an der SpitzePfungstadtBei der Jahreshauptversammlungder Schwimmabteilung des TSVPfungstadt ging es bei den Berichten hauptsächlich um die Situation des Schwimmbades und desSchwimmbetriebes.Nach der einstimmigen Entlastung des seitherigen Vorstandes fanden die Neuwahlen statt.Als Abteilungsleiter wurde Markus Götz und als StellvertreterBernhard Jäger gewählt. Die Aufgabe der sportlichen Leitung teiltsich Andrea Gottwein und JessicaRodriguez. Schriftführer bliebenSandra Bundschuh und WenzelDrechsler.Die Kasse wird weiterhin vonMaarit Götz geführt. NataliePfenning leitet weiterhin dieSchwimmschule. Als Pressewartwurde Julian Sievert gewählt. AlsHallenwart wurde Karin Weckbach, sowie als Beisitzer wurdenKindertreff der Kinder- undJugendförderung Pfungstadt –Präventionswoche 2010Motto „Mit Mut gegen Armut undsoziale Ausgrenzung“PFUNGSTADT. Im Rahmen derPfungstädter Präventionswoche2010 besuchten die Kinder desKindertreffs am Dienstag, den23. März, die Räumlichkeitendes „Pfungstädter Warenkorbes“in der Gottlieb-Daimler-Straße 4.Bereits eine Woche davorwurde das Thema der diesjährigen Präventionswoche „Mit Mutgegen Armut und soziale Ausgrenzung“ mit den Kindern vonden beiden Mitarbeitern der Kinderund Jugendförderung, Matthias Hirtund Alexandra Stavrou, vorbereitet.Einige der Kinder brachten deshalbnicht mehr genutzte Spielsachenund auch Lebensmittel als Spendefür den guten Zweck mit.Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Pfungstädter Warenkorbes führten durch die Ausgabe fürdie Lebensmittel und die Räume mitKinderkleidung und den Spielsachenund erklärten dabei, dass es auch inPfungstadt einige Familien gibt, dieregelmäßig auf dieses Angebot von„fast“ kostenlosen Grundnahrungsmitteln und Kleidung angewiesensind. Es wird nämlich für die entgegengenommene Spende von denBesuchern ein obligatorischer Eurogezahlt. Anschließend gab es für alleKinder noch etwas zu trinken und etwas „Süßes“. (psp)Viel Engagement zeigten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen desPfungstädter Warenkorbes in derGottlieb-Daimler Straße 4.Fotos: Kiju Dr. Brigitta Bundschuh, NicoleSchaffert und Andrea Laut bestätigt. Kassenprüfer sind in diesemJahr Alexander Staab und AnjaStark. Als Jugendvertreter wurdenvon der Versammlung Tim Jeck,Lisa Bauer und Julian Sievert bestätigt. Nachdem dann noch sechsDelegierten und ihre Stellvertretergewählt wurden, fand die Versammlung ihren Schluss mit denPunkten Anträge und Verschiedenes. (tsv)

Da war die Freude groß bei den Fans von Angelika Milster. Nach dem Konzert nahm sie sich die Zeit für Autogramme und kleine Gespräche mit ihren Fans.Fortsetzung von Seite 1.Dass Sie jetzt sagen: Das machtmir am meisten Spaß, gibt es das?Nein, das gibt es nicht. Ich binsehr gerne Komödiantin, Sängerin oder Charakterdarstellerin. Ichhabe zum Beispiel vor 3 Jahrendie Lysistrata von Aristophanesgespielt, eine der größten klassischen Rollen, die man spielenkann. Das einzige Musical, dieeinzige Rolle, die ich noch gernespielen würde, wäre bei SunsetBoulevard die Norma Desmond.Ja, das kann ich mir bei Ihnen gut vorstellen.Das ist meine Rolle, ich singeauch die Titel in meinem „Ich binwie ich bin“ Musical Programm.Wenn man sich Ihren Terminkalender anschaut, dannfragt man sich doch, wie Sie dasschaffen, allein schon 35 Kirchenkonzerte im ersten Halbjahrdieses Jahres!Ja, wie Sie schon sagen, ichhabe einfach nicht viel Zeit, ichmöchte auch mal zuhause sein.Ich habe meine Mutter, meine Familie und auch das möchte ichwirklich pflegen. Ich habe meinenwunderbaren Partner, und Gott seiDank arbeiten wir zusammen, erist mein Produzent und macht dieganzen Konzepte.Das ist André Bauer, der ehemalige Musikdirektor vom Theateran der Wien, der auch Cats gemacht hat. Leider hört man überIhr Privatleben nicht so viel !Ja, ich möchte das auch so haben. Ich möchte meine Kindernicht ins Rampenlicht zerren, diesind jetzt schon groß und ich respektiere das, was meine Söhnemöchten. Wir haben 3 Söhne undeine kleine Enkeltochter und dasist wunderschön.Wie alt ist Ihre Enkeltochter?Sie ist 3 Jahre alt.Das ist doch ein süßes Alter,oder?Ja, endlich haben wir mal einMädchen in der Familie, sonst nurJungs. Ist das nicht etwas Wunderbares? Eine Lotti, und sie singtvon morgens bis abends.Wie die Großmutter, oder lieber Omi, oder soll ich das jetztnicht sagen?Das stört mich nicht. Ich findedas so toll! Ich habe eine Freundin, die fragt mich oft, warumlässt Du sie nicht Angelika zu Dirsagen.Warum sagt sie „Omi“. Ichsage: ich finde das so schön. Dabin ich doch stolz darauf. Wie sollich sagen: Lebe den Moment! Ichhabe seit Jahren keinen Schneemehr gegessen und jetzt mussteich bei Lotti vom Schneeball abbeißen. Und was macht Oma? Sietut es!Wenn man Sie sieht, glaubtman nicht, dass Sie Oma sind.Wenn man Ihre Energie spürt,dann ist das unglaublich. Bis indie letzte Reihe verursacht IhreVorstellung Gänsehaut undtreibt einem die Tränen in dieAugen. Wie schafften Sie es, denMenschen die Musik so eindringlich zu vermitteln?Nur mit absoluter Ehrlichkeit.Und man muss immer identischbleiben. Und man muss den Menschen das Gefühl geben, dass mansie liebt und respektiert, und manmuss den Menschen immer eineChance geben, egal wie „lieb“ sieDir sind.Ist das ein Lebensmotto vonIhnen?Das hat etwas mit Größe auchsich selber gegenüber zu tun. Wirsind alle nicht unfehlbar. Ichmusste hart daran arbeiten.Manchmal könnte ich auch hingehen und jemandem eine „batschen“.Wie die störende „Plaudertasche“ aus der ersten Reihe?Nein, nein, man muss einbisschen diplomatisch sein. Dasmeine ich mit Größe. Es kostetmanchmal eben ein bisschenmehr Kraft. Nicht, dass ich jetztder Weltmeister darin bin, aber:„Fällt das Dach über Dir zusammen, siehst Du die Sterne wieder“!Das muss ich mir merken.Ich danke Ihnen ganz herzlichfür das Interview und wünscheIhnen für Ihre weiteren Projekteviel Erfolg. (hst)Die Cowboys sind wieder in derStadt! Rodeo, das ist der harteSport der Cowboys in den USA.Wilde Mustangs und riesige Bullen, Cowboys mit Ihren Lassosund Cowgirls auf ihren schnellenPferden beim Tonnenrennen –Szenen, die in Amerika jederkennt.Doch auch hier in Deutschland kann man Rodeo live erleben. Cowboys versuchen, sich 8Sekunden auf den Wildpferden zuhalten, oder wagen den Ritt aufeinem Bullen mit fast 1000 kgGewicht!Man fühlt sich in die Zeit vonJohn Wayne zurückversetzt. Indie Zeit der großen Rinderherden,der harten Cowboys und der rauchenden Colts. Hier keimt es wieder auf, das Gefühl von Freiheitund Abenteuer.Zu den Wettkämpfen werdenca. 80 Cowboys und Cowgirls ausganz Deutschland, Belgien, England und den USA erwartet, die inden Disziplinen Bull Riding (Bullenreiten) Saddle Bronc Ridingund Bareback Riding (Wildpfer-Neue Kopfpauschale –Neue Sozialhilfeempfänger!Erst seit 28.10.2009 als neuer Bundesminister für Gesundheit imAmt, will Dr. Philipp Rösler als erstes das Gesundheitssystemreformieren und eine Kopfpauschale (Gesundheitsprämie) einführen, um gleiche Krankenkassenleistung für alle zu erwirken.Das hieße, jeder bezahlt das gleiche Geld, bekommt die gleicheLeistung und bräuchte nicht in die teurere private Krankenkasse zu wechseln. Erwünschte Konsequenz ist, dass alle Besserverdienenden in die gesetzliche Krankenkasse zurückkämen bzw.gar nicht erst wechseln würden. Das wiederum wäre gut für dieGesetzlichen, weil diese Kunden statistisch gesehen „gesünder“seien und weniger Kosten verursachten. Wäre das nicht schön?Schön für wen? Denn betrachtet man das Konzept von Röslergenauer, stellt sich heraus, dass mit der Kopfpauschale nur wieder die besser stehen, die vorher schon besser standen. Im Klartext: die Besserverdienenden! Alle anderen müssen sehen, wie siediese „Gesundheitsprämie“ überhaupt bezahlen! Einfache Rechnung: bei 800 Euro Monatsgehalt bezahlt man momentan ca.40Euro Krankenkassenbeitrag. Nach Röslers Reform allerdings150 Euro. Wer das nicht kann, muss einen Antrag auf „Sozialausgleich“ stellen. Geht ganz einfach und man braucht sich deswegen doch nicht zu schämen, oder? Viele Menschen, die heutenoch ihren Lebensunterhalt ohne staatliche Hilfe bestreiten können und wollen, werden mit der „Gesundheitsprämie“ zu Sozialfällen gemacht. Bezahlt wird der Sozialausgleich übrigens mitSteuergeldern. Summen von 15-30 Milliarden Euro werden genannt. Woher diese Gelder kommen sollen, bleibt abzuwarten.Betrachtet man dazu die exorbitant steigenden Kosten desGesundheitswesens, dann weiß man schon jetzt, dass es bei denvorgesehenen 150 Euro pro Kopf nicht bleiben kann und wird.Experten reden von einer Steigerung in den nächsten Jahren aufca. 300 Euro monatlich.Fakt ist, dass unser Gesundheitssystem zu teuer und nicht immer gerecht ist. Fakt ist aber auch, dass mit jedem Regierungswechsel, mit jedem neuen Gesundheitsminister eine neue Reformin die Debatte geworfen wird. Und immer wieder werden Beiträge erhöht und Leistungen gestrichen. Gerhard Schröders Wahlkampfversprechen von 1998 „Man soll Arm und Reich nicht amLächeln unterscheiden können“, wurde schon damals nicht eingelöst. Jetzt, 12 Jahre später, stehen wir wieder vor einer „Reform“: was eigentlich Besserung bringen soll, erzeugt nur Ärgerund Wut. Heike Strobel/ChefredakteurinGeben Sie sich nicht länger mitzumweniger zufrieden!P rivatpatientis!isKennenler n-PreSteigende Beiträge, sinkende Leistungen– und dazu noch ein Milliardenloch im Haushalt derKrankenkassen. Die Auswirkungen bekommen Sie beijedem Arztbesuch zu spüren: stundenlanges Sitzen imWartezimmer, Zeitdruck bei der Untersuchung sowieZuzahlungen für Behandlungen und Medikamente.Verlangen Sie jetzt mehr, als die Kasse Ihnen bietendarf: Melden Sie bei Ihrer Kasse die Kostenerstattungnach § 13 SGB IV an. 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April 2010Der Cowboy versucht bei der Disziplin „Bullenreiten“, sich 8 Sekunden auf einem wilden ungezähmten Bullen zu halten.dreiten mit und ohne Sattel) gegeneinander antreten werden.In den WesternreitdisziplinenBarrel Race (Tonnenrennen), PoleBending (Stangenrennen) undFlag Race (Flaggenrennen) sowieim Calf Roping (Rinder mit demLasso fangen) reiten die Cowboysund Cowgirls um die beste Zeit.Gemeinsam sammeln sie Punktefür die Deutsche MeisterschaftEnde des Jahres.Schnell und atemberaubendsind die Stunts und die Akrobatik in der Trick-Riding Show. Einweiteres Show Highlight ist dieIndian-Stuntshow. Das Pferd alsPartner bei der Jagd und demKampf stehen hier im Mittelpunkt. Das alles kann man am 17.und 18. sowie am 24. und 25. April in Griesheim in der Raiffeisenstraße 16, neben dem Bistro Matthäus, live erleben.Der Samstag wird um 19:00Uhr mit dem Wild West Rodeo eröffnet. Ab ca. 21:30 Uhr kannman zu guter Country Music dasTanzbein schwingen.Der Sonntag startet um 11:00Uhr mit einem Frühschoppen. Beieinem kühlen Bier und einem saftigen Steak sieht man die Cowboys bei der Arbeit am Rind. DieKinder können sich im Streichelzoo oder beim Ponyreiten vergnü-Hohe Resonanz im Azubi-TreffPFUNGSTADT, Bereits zum dritten Mal fand im März der AzubiTreff der Kinder- und Jugendförderung im Jugendraum Pfungstadtstatt. Das Angebot – bei dem es umZukunftsplanung und Berufsorientierung geht – stößt bei Jugendlichen auf großes Interesse. Zahlreiche Schülerinnen, Schüler undAuszubildende sind bis jetzt donnerstags abends in den Azubi Treffgekommen, um sich hier mitFreunden zu treffen und auszutauschen, im Internet zu recherchieren, am Computer Bewerbungenzu schreiben oder einen Ausbildungsplatz zu suchen. Jedesmalsteht ein anderes Schwerpunktthema im Vordergrund, zu dem andem Abend Informationen undAktionen angeboten werden. VorKurzem wurde das Thema „MiniJob“ behandelt und es gab dazuviele nützliche Infos und Job-Angebote. Bei Fragen rund um dieThemen Ausbildung und Stellensuche können sich die Jugendlichen während des Azubi-Treffs anFrank Schrödel von der Kinderund Jugendförderung wenden.Demnächst findet der Azubi Treffzu folgenden Terminen statt und eswird sich um folgende Themendrehen: 15. April: „Frauensache?gen. Das Wild West Rodeo beginnt um 14:00 Uhr. Eine großeTanzfläche steht zur Verfügung.Für das leibliche Wohl ist bestensgesorgt.Der Rodeo-Eintritt kostet fürErwachsene 12,- , für Kinder (616 Jahre) 6,- und für Familien (2Erwachsene 3 Kinder) 30,- .Für die Zeitungsleser der Frankensteiner Rundschau findest eineKartenverlosung statt: Die ersten10 Anrufer gewinnen eine Familienkarte gratis. (Telefon Redaktion06157/989699). Nähere Infos hierzu erhalten Sie unter Mobiltelefon0171-4211231 oder unter www.Rodeo-America.de. (roda)Männersache? – „untypische“,aber spannende Berufe für Männerund Frauen vom Krankenpflegerbis zur Fertigungsmechanikerin. 6.Mai: „Was sind Sozialkompetenzen? Und wofür brauche ich sie imBeruf?“ Zusätzlich wird in jedemAzubi Treff an einer Infowand ein„Beruf des Monats“ vorgestellt.Informationen zu weiteren Angeboten der Kinder- und Jugendförderung Pfungstadt im BereichJugendberufshilfe gibt es beiFrank Schrödel, Telefon 061579881603 oder per E-Mail: [email protected] (fran)Bei uns an Bord ist alles inklusive.Sogar der Wohlfühlcharakter. MeinSchiffMachen Sie sich zu Ostern eine Freude mit einer Reise zu den Inseln desewigen Frühlings! 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